Virtualisierung - was ist das?

Bei der Virtualisierung handelt es sich um den Prozess der Erstellung einer softwarebasierten (virtuellen) Komponente anstatt einer hardwarebasierten (physischen). Virtualisieren lassen sich sowohl Anwendungen als auch Server, Storage und Netzwerke.

Was bringt es mir und meinem Unternehmen?

Virtualisierung klingt schlimmer und komplizierter als es dann tatsächlich ist.
In den meisten Unternehmen ist es ja so, dass für jede größere Anwendung ein eigener Server im Serverschrank hängt und nach der Nutzungszeit ersetzt werden muss, was enorme Investitionen in Hardware bedeutet.
Microsoft als Hersteller von Serverbetriebssystemen tut ein eigenes um diese “Notwendigkeit” zu untermauern.
Seit einiger Zeit gibt es nun aber die technische Möglichkeit, den einzelnen Betriebssystemen “vor zu gaugeln”, dass sie alleine auf einer Maschine sind.
Tatsächlich ist es aber so, dass auf einer (pysikalischen) Maschine mehrere Betriebsysteme nebeneinander existieren, ohne sich zu sehen. Diese Technik nennt sich Virtualisierung.
Für Sie bedeutet das, dass Sie nurmehr einen Server in der Firma haben, auf dem die notwendigen Server (z. B. WWS oder Exchange oder Domäne) nebeneinander koexistieren. Sie sparen damit teuere Hardwareinvestitionen und und Folgekosten für Wartung und Strom. Zudem ist es möglich, ältere Serverinstallationen weiter am Leben zu halten, obwohl die vorher zugrunde liegende Hardware gar nicht mehr existiert. Die bringt sehr hohe Einsparungen bei den Softwarelizenzen.

Auch für Sie und Ihr Unternehmen kann der Einsatz von Virtualisierung große Vorteile bringen. Wir stehen Ihnen gerne zur Seite und prüfen zusammen mit Ihnen Ihren Bedarf und technische Möglichkeiten, die Ihnen und Ihrem Unternehmen vielleicht sogar Wettbewerbsvorteile beim richtigen Einsatz von technisch möglichen Lösungen bringt.